Ich öffne Insta und schon wieder wird mir ein neues KI Tool vorgeschlagen. Alles hört sich immer sofort prima an! Aber Hand aufs Herz: Ist dir eigentlich immer bewusst, ob du das, was du gerade mit einer KI machst, überhaupt darfst?
Durch meine Zertifizierung zum Datenschutzbeauftragten wusste ich bereits einiges über Datenschutz, Datensicherheit und die Risiken beim Einsatz von digitalen Tools. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass mir beim Thema KI noch einige wichtige Puzzleteile fehlen.
Deshalb habe ich mich zur zertifizierten KI-Assistenten weitergebildet.
Mir ging es dabei nicht darum, noch mehr Prompts zu lernen oder die nächste KI-Anwendung auszuprobieren. Mich hat vor allem interessiert, wo die tatsächlichen Risiken liegen. Was muss ich beachten, wenn ich KI im Unternehmen einsetzen möchte? Welche Vorgaben gelten durch den EU AI Act? Was darf ich mit Kundendaten machen und was besser nicht? Und welche Empfehlungen sollte ich Mitarbeitern/Kunden mitgeben, damit KI sicher und sinnvoll genutzt wird?
Genau diese praxisnahen Fragen standen für mich im Mittelpunkt.
Weil ich selbst mit KI arbeite und auch von meinen Kunden immer wieder nach Tipps und Empfehlungen gefragt werde, ist es mir wichtig, nicht nur über die Chancen zu sprechen, sondern auch über die Verantwortung, die damit verbunden ist.
Mein Ziel ist es, meinen Kunden keine theoretischen Konzepte zu liefern, sondern praxistaugliche Lösungen, die den Arbeitsalltag wirklich erleichtern – ohne Datenschutz, Datensicherheit oder gesetzliche Vorgaben aus dem Blick zu verlieren.
Denn KI kann unglaublich hilfreich sein. Es ist ein wunderbares Werkzeug, doch die Verantwortung liegt weiterhin beim Menschen
Info: Bild wurde mit KI erstellt. Das Zertifikat blieb im Original.